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SLEEP­ex­pert bezieht sich auf zwei grund­le­gen­de Pro­zes­se der Schlaf­re­gu­la­ti­on: einen vom Schlaf-Wach-Verhalten abhän­gi­gen (home­o­sta­ti­schen) und einen tages­rhyth­mi­schen (cir­ca­dia­nen) Pro­zess.

Eine aus­rei­chend lan­ge Wach­pha­se ist not­wen­dig, um einen aus­rei­chen­den Schlaf­druck auf­zu­bau­en um ein­schla­fen zu kön­nen. Dies wird durch ein am spä­ten Abend nach­las­sen­des tages­rhyth­misch bestimm­tes Wach­signal begün­stigt (Nach­las­sen der abend­li­chen Wacherhaltungs­phase). Umge­kehrt sorgt gegen Ende der Nacht und am frü­hen Mor­gen ein tages­rhyth­misch beding­tes Schlaf­si­gnal für einen län­ge­ren Schlaf (Schlaf­er­hal­tungs­pha­se). Ein gesun­der Schlaf ergibt sich aus dem Zusam­men­spiel der bei­den Pro­zes­se mit aus­rei­chen­dem Schlaf­druck und einer geeig­ne­ten tagesrhyth­mischen (cir­ca­dia­nen) Pha­se.