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Für die Erar­bei­tung des Schlaf­fen­sters wer­den gemit­tel­te Wer­te von Bett- und Schlaf­zei­ten erfragt. Trotz der begrenz­ten Anga­ben kön­nen Patient*innen manch­mal, wenn auch sel­ten, ihr Schlaf-Wach-Verhalten nicht gut ange­ben. Aku­te Kri­sen­si­tua­tio­nen, schäd­li­cher Sub­stanz­kon­sum und star­ke krank­heits­be­ding­te Sym­pto­me kön­nen dazu füh­ren, dass die betrof­fe­ne Per­son aktu­ell einen ver­scho­be­nen und wech­sel­haf­ten Schlaf­rhyth­mus erlebt. Wenn Patient*innen gera­de erst ein­ge­tre­ten sind oder ihre Bett- und Schlaf­zei­ten gar nicht ermit­teln kön­nen, kann ein Schlaf­fen­ster geschätzt und eva­lu­iert wer­den. Hier­zu wird ein Schlaf­ta­ge­buch geführt. Anhand die­ser Daten und im Aus­tausch mit den Patient*innen kann das Schlaf­fen­ster ange­passt wer­den.